Ripen Vertrag


zuvor vom Beklagten in Form von Anordnungen gezeichnet wurden dem Kläger zur Unterschrift vorgelegt. Darin wurde festgestellt, dass die Beklagte nicht verpflichtet sei, gemäß den Bedingungen der Aufträge zu verkaufen, bis ihre Annahme von einem Leitenden der Gesellschaft genehmigt worden sei. Ein Ort für die Unterschrift des Bevollmächtigten wurde zur Verfügung gestellt. Auf diese Tatsachen wurden keine Verträge durch die Lieferung der Aufträge an die Beklagte abgeschlossen. Die Beklagte machte dem Kläger klar, dass sie nicht beabsichtigte, gegenwärtig gebunden zu sein, und der Kläger seinerseits hätte nicht erwarten können, gebunden zu werden, bis die vorgeschlagenen Verkäufe später gemäß den auferlegenden Bedingungen genehmigt worden seien. Ein mit dem Verstand gemachtes Versprechen, dass es nicht rechtsverbindlich, sondern nur ausdrucksstark einer gegenwärtigen Absicht sein soll, ist kein Vertrag. Wellington v. Apthorp, 145 Mass. 69, 74. Siehe Farnum v. Whitman, 187 Mass.

381, 383. Die Vorlage der Formulare, die der Kläger unterschreiben sollte, war nicht mehr als eine Aufforderung oder Aufforderung, Aufträge zu den darin genannten Bedingungen zu erteilen. Siehe Montgomery Ward & Co. v. Johnson, 209 Mass. 89, 91; Mellen v. Johnson, 322 Mass. 236. Die Angabe der Bereitschaft des Beklagten, Vorschläge zu erhalten, reifte erst in einem Vertrag oder Vertrag, wenn die Vorschläge angenommen wurden. Cronin v. National Shawmut Bank, 306 Mass. 202, 210.

Bevor dem Kläger eine solche Annahme mitgeteilt worden war, seien seine Anordnungen zurückgezogen oder widerrufen worden. Bischof v. Eaton, 161. Messe 496, 500. Cruver Manuf. Co. v. Rousseau, 240 Mass. 168, 169.

Wenn der Geschäftsführer ein Offizier des Unternehmens mit der Macht, den Verkauf zu genehmigen, sagte oder nichts getan, um den Kläger zu informieren, dass er günstige Maßnahmen ergreift. Siehe West v. Platt, 127 Mass. 367, 372; Hobbs v. Massasoit Whip Co. 158 Mass. 194, 197; Bohn Manuf. Co. v. Sawyer, 169 Mass. 477, 482.

Die Verhandlungen, die an einer verbindlichen Vereinbarung gescheitert sind (Phoenix Spring Beverage Co. v. Harvard Brewing Co. 312 Mass. 501, 506), hat Anspruch auf die Rückgabe seiner Kaution mit Zinsen. Die Beklagte kann ihre Erklärung nicht zurückfordern und auch WILLIAMS, J. nicht auferlegen. Dies ist eine Vertragsklage, um den Betrag einer Geldeinzahlung des Klägers mit dem Beklagten auf Aufträge für den Kauf von vier Motorbussen zurückzufordern.

Die Beklagte fordert in “Wiedergutmachung und Aufrechnungen” Schadenersatz für das Versäumnis des Klägers, den Kauf des Obersten Gerichtshofs abzuschließen, einen zweiteiligen Test für die Beurteilung von Reifeherausforderungen an Bundesvorschriften. Der Fall wird oft auch auf verfassungsrechtliche Herausforderungen an Bundes- und Landesstatuten angewendet. Das Gericht sagte in Abbott Laboratories v. Gardner, 387 U.S. 136 (1967): Der Prüfer machte keine konkreten Feststellungen in Bezug auf die Frage, ob es abgeschlossene Verträge gab, sondern erklärte im Detail die Tatsachen, auf denen er diese Frage ruhte und überließ die Bestimmung davon dem Gericht (siehe Wellington v. Apthorp, 145 Mass. 69, 74). Sein Bericht entspricht einem fallhaften Fall (Merrimac Chemical Co. v. Moore, 279 Mass. 147, 151-152; Monaghan v.

Monaghan, 320 Mass. 367, 369), aus den berichteten Tatsachen, aus denen wir solche Schlussfolgerungen ziehen können, die dort gezogen worden sein könnten- aus einem Prozess. G. L. (Ter. Ed.) ca. 231, Nr. 126.

Union Old Lowell National Bank v. Paine, 318 Mass. 313, 315. Obwohl es den Anschein hat, dass der Beklagte vor der Vergabe daran interessiert war, dass der Kläger den Beförderungsvertrag von der Stadt erhält und mit ihm Vorverhandlungen über den Kauf von Schulbussen führt, wenn er mit seinem Angebot Erfolg hatte, macht der Beklagte keinen Streit darüber geltend, dass diese Verhandlungen eine Kauf- und Verkaufsvereinbarung darstellten. Unmittelbar nachdem dem Kläger mitgeteilt worden war, dass ihm der Auftrag erteilt worden war, verhandelten die Parteien weiter und bestimmten, wie die Bedingungen der vorgeschlagenen Verkäufe sein sollten.